Fotoausstellung “Lost Places” in der Legge vom 31.01. – 22.02.2026
Lost Places? – eine Fotoausstellung von Lichtblick
Lost Places
Oft handelt es sich hierbei um Bauwerke oder Orte aus der jüngeren Geschichte, die noch nicht umfassend aufgearbeitet wurden. Manche gelten als wenig bedeutend und finden kaum öffentliches Interesse. Dazu gehören verlassene Läden, stillgelegte Fabriken oder Gebäude, die ihren Zweck verloren haben und aufgegeben wurden. Einige Menschen befassen sich mit diesen Dingen; für sie ist das ein ernsthafter Umgang mit der Geschichte ihrer Heimat. Es gibt jedoch auch Lost Places von historischer Bedeutung, die stärker rezipiert werden und teils touristisch vermarktet werden.
Die Fotos
Die ausgestellten Fotografien zeigen unterschiedliche Beispiele: Bauruinen, verödete Plätze, verlassene und vergessene Orte, die vor sich hinzudämmern scheinen. Gleichzeitig finden sich Exponate, die nur auf den ersten Blick verlassen wirken, sich bei genauerem Hinsehen aber als Orte erweisen, die sich auf eine neue Bestimmung vorbereiten. Oder sie entwickeln in ihrer Abgeschiedenheit einen durchaus romantischen Charme.
Die Betrachter
Die Betrachter sind eingeladen, die Bilder eigenständig zu interpretieren: Ist das Objekt verlassen und obsolet? Oder entfaltet es eine eigene ästhetische Attraktivität? Diese ambivalente Wertung spiegelt sich im abschließenden Fragezeichen des Themas wider.
Lichtblick
Bei der Gruppe Lichtbild handelt es sich um einen freien Zusammenschluss von sechs Fotografen, die verschiedene Aspekte der Fotografie untersuchen und in eigenen Aufnahmen verifizieren.
Die Fotografen der Gruppe Lichtblick:
Ewald Bolsmann, Rolf Bruns, Horst Gilles, Klaus H. Peters, Immo Schwerdtfeger, Klaus Stolper
Öffnungszeiten
samstags 14 – 18 Uhr sonntags 11 -18 Uhr
